Anzeige
Anzeige

Kardiale Strukturen reagieren unterschiedlich auf die Thoraxradiatio

Autor: Dr. Judith Lorenz

Das Risiko kardialer Komplikationen könnte durch eine personalisierte Planung der Bestrahlung gesenkt werden. Das Risiko kardialer Komplikationen könnte durch eine personalisierte Planung der Bestrahlung gesenkt werden. © alex – stock.adobe.com

Die Bestrahlungstherapie eines fortgeschrittenen Lungenkarzinoms kann das Herz in Mit­leidenschaft ziehen. Wie groß die Gefahr ist, scheint abhängig von der kardialen Vorerkrankung des Patienten.

Bei der Radiatio aufgrund eines Mammakarzinoms lässt sich die Gefahr einer strahleninduzierten Herzkrankheit relativ gut anhand der mittleren Herzdosis abschätzen. Anders bei den variabel lokalisierten Lungenkarzinomen: Werden sie bestrahlt, hängt das Risiko für schwere kardiale Komplikationen und Tod offenbar davon ab, wie sich die Dosis auf die verschiedenen anatomischen Herzstrukturen verteilt, berichten Radioonkologin Dr. Katelyn Atkins vom Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles und Kollegen. 

Das Team wertete die Daten von 701 Patienten aus, welche aufgrund eines fortgeschrittenen NSCLC eine Thoraxradiatio erhalten hatten. Anhand der CT-Aufnahmen, die zur Bestrahlungsplanung...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.

Anzeige