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Kurative Ansätze bei Genodermatosen

Autor: Friederike Klein

Bei der Epidermolysis bullosa ist die Verbindung zwischen den Hautschichten nicht richtig ausgebildet. Bei der Epidermolysis bullosa ist die Verbindung zwischen den Hautschichten nicht richtig ausgebildet. © Science Photo Library

Genodermatosen werden zwar heute deutlich öfter erkannt, die Therapie bleibt aber zumeist symptomatisch. Zumindest bei einigen Krankheitsbildern ändert sich das gerade.

Gentherapie, Regeneration und Krankheitsmodifikation sind Ansätze, um seltene Genodermatosen besser behandeln zu können, berichtete Professor Dr. Leena Bruckner-Tuderman von der Klinik für Dermatologie und Venerologie der Universität Freiburg. Wichtig ist die präzise Diagnose, die heute in spezialisierten Zentren für seltene Erkrankungen erfolgt. Aktuell gibt es mehr als 30 davon in ganz Deutschland.

Bald dauerhafte Heilung von Epidermolysis bullosa?

Besteht der konkrete anamnestische und klinische Verdacht auf eine bestimmte Genodermatose, wird versucht, die entsprechende Mutation oder das entsprechende Kandidatengen nachzuweisen. Je nachdem setzt man dafür Genpanels ein, die alle...

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