Lungenembolie: Höheres D-Dimer-Limit beschleunigt die Diagnostik

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Der Anteil der im CT untersuchten Patienten sank von 52 % auf 34 %.

Nicht jeder Lungenembolieverdacht bestätigt sich. Anhand der Klinik sowie der Fibrinspaltprodukte lassen sich beizeiten diejenigen Patienten identifizieren, bei denen weder eine Computertomografie noch eine Antikoagulation weiterhelfen.

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