Mammakarzinom - Ist eine fettreduzierte Ernährung 
prognostisch günstig?

Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

WHI-Studie bei postmenopausalen Patientinnen mit frühem Mammakarzinom. © fotolia/sarsmis

Im Rahmen der "Women's Health Initiative" (WHI) wird seit Jahren untersucht, welchen Einfluss Lebensstil und Lebenswandel von Brustkrebs-Patientinnen auf das Rückfallrisiko haben. Eine ausgewogene Ernährung gilt als wichtige Grundlage, die onkologische Behandlung zu unterstützen und das Rezidivrisiko zu reduzieren. Die aktuelle Auswertung der WHI-Studie Dietary Modification (DM) scheint dies zu unterstreichen.

An der randomisierten, kontrollierten Brustkrebs-Präventionsstudie nahmen 48 835 postmenopausale Patientinnen im Alter von 50 bis 79 Jahren teil. Alle Patientinnen hatten ein primäres Mammakarzinom und wurden mit kurativer Intention behandelt (Abstract #S5-04).

Im Interventionsarm der Studie erhielten die 19 541 Patientinnen zusätzlich zur onkologischen Behandlung eine spezielle fettreduzierte Diät mit Anleitung durch entsprechend ausgebildete Trainer. Die Patientinnen der Kontrollgruppe (n = 29 294) bekamen die normale Aufklärung mit den herkömmlichen Diät-Empfehlung, ohne dass dies speziell kontrolliert wurde oder spezielle Maßnahmen ergriffen wurden.

Weniger Kalorien über fettreiche...

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