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Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten halten sich in Grenzen

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

Generell ließ sich eine Überlegenheit der für ADHS zugelassenen Präparate gegenüber Placebo nachweisen. (Agenturfoto) Generell ließ sich eine Überlegenheit der für ADHS zugelassenen Präparate gegenüber Placebo nachweisen. (Agenturfoto) © iStock/Marco VDM

Zwar ist die pharmakologische ADHS-Therapie umstritten, sie erfolgt aber auf einer soliden Studienbasis. Die Medikamente helfen nicht nur gegen die Hauptsymptome, sondern reduzieren auch Begleitereignisse wie Unfälle und kriminelle Handlungen.

Zur Pharmakotherapie von Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden am häufigsten Stimulanzien wie Amphetamine und Methylphenidat oder Nicht-Stimulanzien, z.B. Atomoxetin, eingesetzt.

Generell ließ sich eine Überlegenheit der für ADHS zugelassenen Präparate gegenüber Placebo nachweisen, schreibt Professor Dr. Samuele Cortese von der Abteilung für Psychologie an der Universität Southampton. Bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen führten sie bei einer durchschnittlich siebenwöchigen Beobachtungsdauer im Vergleich zu Placebo zu Verbesserungen bei Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.

Leichter Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz beobachtet

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