Anzeige

Neurodermitis: Wie lassen sich die Symptome lindern?

Autor: Dr. Andrea Wülker

Großflächige Ekzeme in den Kniekehlen eines Fünfjährigen. Großflächige Ekzeme in den Kniekehlen eines Fünfjährigen. © Science Photo Library/Tanielian, Dr. Harout

15–20 % der Kinder und bis zu 10 % der Erwachsenen leiden unter ­Neurodermitis. ­Chronische und rezidivierende Ekzeme, schwerer Pruritus und Begleiterkrankungen schränken die Lebensqualität deutlich ein. Mögliche Folgen sind Ängste, Depressionen und Suizidalität. Dem lässt sich entgegenwirken.

Wie sich die atopische Dermatitis (AD) klinisch manifes­tiert, hängt unter anderem vom Alter des Patienten und vom Krankheitsstadium ab. Bei Kindern finden sich oft ausgedehnte Ekzeme an Kopf, Gesicht und Wangen, aber auch an Armen und Beinen mit häufiger Beteiligung von Handgelenken und Rumpf – auch im Windelbereich, schreibt Professor Dr. Sonja Ständer­ von der Universitäts-Hautklinik Münster. Mit zunehmendem Alter werden eher umschriebene Hautläsionen beobachtet, z.B. an Händen, Kniekehlen, am Hals oder um die Augen. Auch klinische Zeichen wie die Ausdünnung der lateralen Augenbrauen oder vermehrte und vertiefte palmare Hautlinien sind mit der AD assoziiert. Die meisten Patienten leiden…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige