Post-neoadjuvante T-DM1-Gabe halbiert Rezidivrisiko bei frühem HER2+ Brustkrebs

Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

T-DM1 wirkt unabhängig vom Hormonrezeptor- und Nodalstatus. © istock.com/Eraxion

Wenn Patientinnen mit frühem HER2+ Mammakarzinom nach neoadjuvanter Systemtherapie keine pathologische Komplettremission erreicht haben, könnte T-DM1 post-neoadjuvant eine gute Therapiewahl sein. Das deuten frische Phase-III-Daten an.

Professor Dr. Charles Geyer, VCU Massey Cancer Center, Richmond, stellte die Ergebnisse der ersten Interimsanalyse der Phase-III-Studie KATHERINE vor. Darin wurde die post-neoadjuvante Wirkung von Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) und Trastuzumab allein beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom verglichen. Der Referent erläuterte: „Das sind wichtige Ergebnisse, die auf eine neue Standardtherapie für die sogenannten ‚non-pCR‘-Patientinnen hinweisen.“ Der prädefinierte Vorteil beim krankheitsfreien Überleben ohne invasives Mammakarzinom (iDFS) – dem primären Studienendpunkt – wurde bereits zu diesem frühen Auswertungszeitpunkt deutlich übertroffen.

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