Synkopen vermeiden mit Kompression, Salz und Flüssigkeit

Autor: Manuela Arand

Schon mit einfachen Dingen wie Sport und genügend Trinken lassen sich Ohnmachtsanfälle vermeiden. Schon mit einfachen Dingen wie Sport und genügend Trinken lassen sich Ohnmachtsanfälle vermeiden. © lulu – stock.adobe.com

Medikamentös lässt sich gegen Synkopen wenig ausrichten. Trotzdem stehen Sie ihnen nicht ohnmächtig gegenüber. Die Strategien reichen von simplen Verhaltens­regeln bis zum Schrittmacher.

Bei vasovagalen Synkopen erübrigt sich oft eine spezifische Therapie, erklären Professor Dr. Rolf Diehl von der Klinik für Neurologie am Alfried Krupp Krankenhaus Essen und Kollegen in der neuen Leitlinie. Voraussetzung: Es handelt sich um seltene Ereignisse und es gibt Prodromi, die dem Patienten vorbeugende physikalische Gegenmanöver wie Kreuzen der Beine oder Anspannung von Bein-, Gesäß- und Bauchmuskulatur ermöglichen. Wichtig ist die Aufklärung über die Harmlosigkeit des Krankheitsbildes.

„Sport ist nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten“

Auslösesituationen mit langem Stehen und Flüssigkeitsmangel zu meiden hilft, erneuten Synkopen vorzubeugen. Kompressionsstrümpfe oder...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.