Thromboembolieschutz: Nicht immer ein Fall für NOAK

Autor: Manuela Arand

Niedermolekulare Heparine und NOAK sind gleich wirksam und sicher. © iStock.com/Robocop

Indikation um Indikation erobern die nicht-Vitamin-K-antagonistischen oralen Antikoagulanzien für sich. Doch die Tage der Vitamin-K-Antagonisten sind längst noch nicht gezählt.

Von den Antikoagulanzien auf dem deutschen Markt besitzt Phenprocoumon immer noch die breiteste Zulassung: Es ist zur „Behandlung und Prophylaxe von Thrombosen und Embolien“ indiziert. Die nicht-Vitamin-K-antagonistischen oralen Antiko­agulanzien (NOAK) holen langsam auf: Nach Vorhofflimmern, tiefen Venenthrombosen und Lungenembolie gehört zumindest bei Rivaroxaban inzwischen auch das akute Koronarsyndrom ins Spektrum.

„Trotzdem gibt es nach wie vor viele Situationen, in denen Patienten oral antikoaguliert werden müssen, aber NOAK nichts zu suchen haben“, sagte Privatdozent Dr. Timolaos Rizos von der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg. Paradebeispiel sind Patienten mit mechanis...

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