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AGO Mamma positioniert sich bei frühen HR+ Tumoren

Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Es gibt Neues zur Behandlung prämenopausaler Patientinnen. Es gibt Neues zur Behandlung prämenopausaler Patientinnen. © iStock/wacomka

Eine adjuvante endokrine Therapie parallel zur Chemotherapie, die Stärkung der Ovarialfunktionssuppression und eine Off-Label-Ergänzung mit Abemaciclib für postmenopausale Frauen. Das Update zur Behandlung früher HR+ Mammakarzinome im Überblick.

Den Schwellenwert für ein endokrin sensitives Mammakarzinom hat die Kommission leicht modifiziert. Dieser galt zuvor ab 10 % immunhistochemisch nachgewiesenen östrogen­rezeptorpositiven Zellen. Fortan ist ein Mammakarzinom „fraglich endokrin sensitiv“, wenn sich 1–10 % nachweisen lassen. Laut den Experten kann bereits in diesen Fällen eine endokrine Therapie indiziert sein (3b D +). Das müsse im Einzelfall mit der aufgeklärten Patientin besprochen und entschieden werden, sagte die Gynäkologin Professorin Dr. Sibylle­ Loibl­, Centrum für Hämatologie und Onkologie Bethanien in Frankfurt am Main.

Sequenzielle Strategie sinkt auf ein „kann“

Darüber hinaus besteht seit einiger Zeit der...

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