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Fortschreiten der chronischen Niereninsuffizienz ausbremsen

DGIM 2021 Autor: Dr. Anja Braunwarth

Medikamentöse Behandlung und Lebensstilanpassungen des Patienten können die Progredienz der chronischen Niereninsuffizienz ausbremsen. Medikamentöse Behandlung und Lebensstilanpassungen des Patienten können die Progredienz der chronischen Niereninsuffizienz ausbremsen. © iStock/ma_rish

Lange war der Verlauf einer chronischen Niereninsuffizienz beinahe zwangsläufig progredient. Inzwischen gibt es einige Möglichkeiten, um dieser Entwicklung gegenzusteuern.

Nephrologen haben heute Einiges an der Hand, um das Fortschreiten einer chronischen Niereninsuffizienz zu bremsen. Als besonders bedeutsam hob Professor Dr. Clemens­  Cohen von der Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Rheumaerkrankungen an der München Klinik Harlaching die SGLT2-Inhibitoren hervor. Mit ihnen ließ sich in der DAPA-CKD-Studie ein signifikanter Vorteil im zusammengesetzten Endpunkt aus einer 50%igen Reduzierung der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR), Niereninsuffizienz im Endstadium (ESKD) sowie renalem und kardiovaskulärem Tod bei Patienten mit und ohne Diabetes erzielen. „Diese Substanzen werden einen großen Effekt auf die Nephrologie haben“, so der Referent....

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