Patienten mit mCRC haben unter Lefitolimod das Nachsehen

Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Beim progressionsfreien Überleben war die Kontrolle sogar im Vorteil. Beim progressionsfreien Überleben war die Kontrolle sogar im Vorteil. © iStock/PS3000

Sprechen Patienten mit metastasiertem Kolorektalkrebs auf eine systemische Erstlinie an, stellt sich die Frage, ob und wie sie weiterbehandelt werden. Von Pause über deeskalieren bis zu weiter so ist dabei vieles denkbar.

In Deutschland wird die Deeskalationsstrategie beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) im Sinne einer Erhaltungstherapie grundsätzlich favorisiert, erläuterte Professor Dr. Dirk Arnold, Asklepios Klinik Altona, Hamburg. Es gehe darum, die stabile Erkrankungsphase möglichst lange zu erhalten, ohne die Patienten mit einer intensiven Behandlung zu belasten.

Die Überlegung, die Immuntherapie für eine effektive Erhaltung zu nutzen, hat sich bislang nicht als wirksam erwiesen. In der randomisierten Phase-3-Studie IMPALA wurde daher Lefitolimod, ein Agonist des Toll-like-Rezeptors 9 (TLR9), geprüft. In präklinischen Untersuchungen konnte dieser das angeborene sowie das adaptive Immunsystem...

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