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2021 ASH Annual Meeting Prof. Dr. Rainer Claus über seine persönlichen Highlights

ASH 2021 Autor: Dr. Miriam Sonnet

Auf dem 2021 ASH Annual Meeting jagte ein Studienhighlight das nächste. Auf dem 2021 ASH Annual Meeting jagte ein Studienhighlight das nächste. © iStock/nopparit

CAR-T-Zellen in früheren Therapielinien, neue Kombinationsmöglichkeiten und Substanzen der nächsten Generation – auf dem 2021 ASH Annual Meeting jagte ein Studienhighlight das nächste. Prof. Dr. Rainer Claus, Universitätsklinikum Augsburg, spricht über die wichtigsten Daten und erläutert, was diese für den klinischen Alltag bedeuten.

Auf dem ASH Annual Meeting wurden wieder zahlreiche, teilweise die klinische Praxis verändernde, Studienergebnisse zu hämatologischen Erkrankungen vorgestellt. Was waren Ihre persönlichen Highlights?

Prof. Dr. Rainer Claus: Ein Highlight waren sicherlich die Vorträge zu CAR-T-Zellen. Hier gab es neue Daten zu der Frage, ob sich die zelluläre Therapie bei den aggressiven Lymphomen nicht nur in weit fortgeschrittenen Linien, sondern auch früher – also im ersten Rezidiv – einsetzen lässt. Dies wurde durch ZUMA-7 und TRANSFORM eindeutig mit „Ja“ beantwortet. Das ist „practice changing“ und CAR-T-Zellen haben damit das Potenzial, die bisherige Therapie im ers­ten Lymphomrezidiv zu verdrängen. …

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