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Prostatakrebs: Cabazitaxel ist die Vortherapie egal

Autor: Dr. Katharina Arnheim

Neue Sicherheitssignale wurden nicht dokumentiert Neue Sicherheitssignale wurden nicht dokumentiert © iStock/Shidlovski

Eine erste Auswertung der nicht-interventionellen SCOPE-Studie beim metastasierten Prostatakarzinom (mCRPC) bestätigte Wirksamkeit und Sicherheitsprofil von Cabazitaxel im klinischen Routinebetrieb. Und zwar auch nach einer Antihormontherapie.

Die CARD-Studie hat deutlich gemacht, dass eine Sequenztherapie, die Docetaxel, Cabazitaxel und eine antihormonelle Substanz (Abirateron oder Enzalutamid) beinhaltet, beim metastasierten kastrationsrefraktären Prostatakarzinom (mCRPC) zu optimalen Ergebnissen führt.1 Zudem hat die Studie die Bedeutung von Cabazitaxel in der Behandlungsabfolge noch einmal belegt, betonte Professor Dr. Carsten Bokemeyer von der Abteilung für Onkologie, Hämatologie und Knochenmarktransplantation des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg. Auch in der nicht-interventionellen SCOPE-Studie ist die Therapiesequenz beim mCRPC Gegenstand der Untersuchung. Es soll geklärt werden, ob nach Docetaxel zunächst...

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