Anzeige
Anzeige

Prostatakrebs: PSA-Abfall nach Androgendeprivation deutet auf günstigeren Verlauf

Autor: Dr. Katharina Arnheim

Der PSA-Abfall lässt auf eine bessere Prognose bei Prostatakrebs hoffen. Der PSA-Abfall lässt auf eine bessere Prognose bei Prostatakrebs hoffen. © SciePro – stock.adobe.com

Das Ausmaß des PSA-Abfalls nach neoadjuvanter Androgendeprivation (ADT) ist ein Indikator für ein günstiges onkologisches Langzeitergebnis bei Männern mit metastasiertem Prostatakarzinom. Ein Experte fordert deshalb, die Reduktion in die Entscheidung für oder gegen eine OP bei diesen Patienten einzubeziehen.

Beim ossär metastasierten Prostatakarzinom wird die zytoreduktive radikale Prostat­ektomie als Komponente einer multimodalen Behandlung diskutiert. Einer Kohortenstudie zufolge haben Männer, bei denen der PSA-Spiegel durch eine neoadjuvante Androgendeprivation (ADT) auf unter 1,0 ng/ml sinkt, langfristig eine sehr günstige Prognose.1

Allerdings wurde der PSA-Abfall bislang nicht extern als Surrogatmarker für ein Langzeit-Überleben validiert, gab Professor Dr. Axel Heidenreich­ von der Abteilung für Urologie, Uro-Onkologie und Spezialisierte Urologie der Uniklinik Köln zu bedenken.

Spiegel war im Schnitt auf 1,2 ng/ml gesunken

Das wurde jetzt in einer retrospektiven internationalen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.

Anzeige