Pulmonale Hypertonie durch Interferon

Autor: Friederike Klein

Ein Wechsel der MS-Therapie kann helfen. Ein Wechsel der MS-Therapie kann helfen. © Science Photo Library/Pasieka, Alfred

Unter der Therapie mit Interferon beta sollte man die Lungenfunktion seines Patienten gut im Auge behalten. In einigen Fällen entwickelt sich eine pulmonale Hypertonie.

Dass zwischen einer Therapie mit Interferon-beta und der Entwicklung einer pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) ein Zusammenhang besteht, wurde bereits des Öfteren beschrieben. Kürzlich berichteten Kollegen aus Athen über einen weiteren Fall.

Eine 32 Jahre alte Frau, die wegen ihrer MS seit sechs Jahren mit Interferon-beta behandelt wurde, stellte sich in der Klinik für Lungenhochdruck der Attikon-Universitätsklinik in Athen vor. Seit vier Monaten leide sie unter Belas­tungsdyspnoe, Fatigue, Schwindelgefühl und Präsynkopen, klagte die Patientin. Sie vermutete, dass die Symptome mit ihrer MS zusammenhingen. Bekannte Risikofaktoren für eine PAH wies die Frau nicht auf, wie Dr. Anastasia...

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