Reduzierte Optionen bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion

Autor: Manuela Arand

Aus Mangel an Alternativen bleibt bei HFpEF vorerst alles beim Alten. Aus Mangel an Alternativen bleibt bei HFpEF vorerst alles beim Alten. © iStock/Paul Campbell

Erneut ist eine große klinische Studie zur Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion gescheitert. Auch Sacubitril/Valsartan änderte nichts an den harten Endpunkten. Eine Hoffnung bleibt: Subgruppen von Patienten zu finden, die doch profitieren.

Etwa die Hälfte der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz weist eine Ejektionsfraktion über 40 % auf, womit definitionsgemäß keine HFrEF mehr vorliegt. Jedoch ist die Prognose bei erhaltener Pumpleistung fast ebenso schlecht wie bei reduzierter. Versuche, eine wirksame Therapie für die HFpEF (heart failure with preserved ejection fraction) zu entwickeln, gab es zuhauf. Keiner der getesteten Wirkstoffe konnte bisher punkten.

Umso größer waren die Erwartungen an die klinische Studie PARAGON-HF, in der Sacubitril/Valsartan bei HFpEF-Patienten gegen den AT1-Blocker Valsartan antrat. Bereits in der PARAMOUNT-HF-Studie mit einer ähnlichen Patientenklientel zeigte sich eine anhaltende...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.