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Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Weiterbehandlung mit Bevacizumab möglich

Autor: Josef Gulden

Mit der Anti-VEGF-Behandlung jenseits der Progression. Mit der Anti-VEGF-Behandlung jenseits der Progression. © iStock/mi-viri

Entwickeln Patientinnen mit Ovarialkarzinom ein Rezidiv, so profitieren sie scheinbar von einer erneuten Therapie mit Bevacizumab – auch, wenn sie damit bereits zuvor behandelt worden waren.

Der gegen den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) gerichtete Antikörper Bevacizumab ist beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom in zwei Indikationen zugelassen, jeweils in Kombination mit einer Chemotherapie: in der Erstlinie oder für Patientinnen im Rezidiv, die vorher noch keine Anti-VEGF-Behandlung erhalten haben. Italienische Kollegen um Dr. S­andro Pi­gnata, IRCCS Fondazione G. Pascale, Neapel, prüften nun, ob letztere Einschränkung nicht fallengelassen werden kann. Dieses Konzept der „treatment beyond progression“ wird vor allem beim kolorektalen Karzinom propagiert.

Die Forscher schlossen in die Phase-3-Studie 406 Erkrankte aus 82 Zentren in Italien, Frankreich, der...

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