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Schleifendiuretika: Was bei der Ödemtherapie zu beachten ist

Autor: Dr. Sascha Bock

Ein höheres Gewicht auf der Waage zeigt bei der Bedarfstherapie, wann gehandelt werden muss, um die Ödeme einzudämmen. Ein höheres Gewicht auf der Waage zeigt bei der Bedarfstherapie, wann gehandelt werden muss, um die Ödeme einzudämmen. © iStock/Obencem; Andrey Popov – stock.adobe.com

Verordnen Sie herzschwachen Patienten mit dicken Beinen manchmal variierende Furosemid-Dosen? Oder begründen Sie die i.v. Gabe von Torasemid mit einer schlechteren enteralen Absorption bei Ödemen? Dann sind Sie bereits in die Schleifendiuretika-Falle getappt.

Obwohl Schleifendiuretika zum Standardrepertoire bei Ödemen zählen, wird Dr. Steven D. Anisman von Kollegen immer wieder um Rat gefragt. Zum Beispiel, wenn es um die Therapie herzschwacher Patienten mit geschwollenen Beinen geht. Zusammen mit einem Nephrologen und einer Hausärztin gibt der Kardiologe vom Dartmouth Hitchcock Department of Cardiovascular Medicine in Bennington Tipps, worauf es beim Gebrauch der Medikamente ankommt.

Der Effektivitäts-Schalter ist entweder an oder aus

Um Fehler im Alltag zu vermeiden (s. Kasten), lohnt zunächst ein Blick auf die Pharmakokinetik. Während der Effekt der meisten Substanzen mit zunehmender Dosis steigt, wirken Furosemid, Torasemid und Co....

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