Spiroergometrie erlaubt gute prognostische Aussagen bei Herzinsuffizienz

Autor: Dr. Alexandra Bischoff

Anfänglich diente der kardiopulmonale Belastungstest bei Herzinsuffizienz ausschließlich dazu, Kandidaten für eine Transplantation herauszufischen. © iStock/Danor_a und wikimedia/Michael Heigl

Anfänglich diente der kardiopulmonale Belastungstest bei Herzinsuffizienz ausschließlich dazu, Kandidaten für eine Transplantation herauszufischen. Mittlerweile kommt die Risikoeinschätzung jedoch breiter zum Einsatz.

Früher wurde der kardiopulmonale Belastungstest (Spiro­ergometrie) fast nur bei männlichen Patienten mittleren Alters mit eingeschränkter linksventrikulärer Funktion (LV-Funktion) ohne zusätzliche Komorbiditäten durchgeführt. Inzwischen nutzt man die Methode auch bei vielen anderen Herzinsuffizienz-Kranken. Dazu gehören Ältere, Frauen, Multimorbide, Patienten mit erhaltener LV-Funktion oder Träger eines LV-Unterstützungssystems (LVAD). Diese Personen reagieren sehr verschieden auf steigende Belastung und weisen eine unterschiedliche Prognose auf.

Wiederholte Messungen werden zudem eingesetzt zur Risikostratifizierung vor und Evaluation nach Interventionen, schreiben Ugo Corrà vom Istituto...

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