Wenn PPI nicht helfen

Medizin und Markt , Fortbildung Autor: Maria Weiß

Reflux mit Alginaten, Operation oder Schrittmacher bekämpfen. © iStock/IconicBestiary

Protonenpumpenhemmer sind die Therapie der Wahl bei Refluxösophagitis. Was aber tun, wenn die Säureblocker die Symptome nicht beseitigen oder wenn Patienten eine PPI-Dauertherapie ablehnen?

Nicht immer führen Protonenpumpeninhibitoren (PPI) bei gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) zum Erfolg, erklärte Professor Dr. Stephan Miehlke vom Universitären Speiseröhrenzentrum, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf. Etwa zwei Drittel der Patienten mit ausgeprägter langjähriger GERD sind unzufrieden mit der Therapie, die meisten wegen Durchbruchsymptomen trotz Säure­hemmung.

Korrekte Einnahme sicherstellen

Etwa ein Drittel sorgt sich um mögliche Langzeitrisiken der Behandlung. In diesem Punkt kann man seine Patienten beruhigen: Bei indikationsgemäßem Einsatz überwiegt der Nutzen des PPI-Einsatzes die möglichen Risiken um ein Vielfaches, betonte der Gastroenterologe.

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