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Chronische Ulzera – Durchblutungsstörung, Infektion oder Tumor?

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Vorerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis oder Morbus Crohn können die Entwicklung chronischer Ulzera fördern. Vorerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis oder Morbus Crohn können die Entwicklung chronischer Ulzera fördern. © chatuphot – stock.adobe.com

Chronischen Ulzera am Unterschenkel können die unterschiedlichsten Ursachen zugrunde liegen – was man ihnen aber nicht ansieht. Vom herkömmlichen Venenschaden über die Leishmaniose bis zum Tumor ist einiges drin.

Mehr als 80 % der hartnäckigen Geschwüre bilden sich aufgrund einer chronisch venösen Insuffizienz oder wegen einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Für eine Venenschädigung sprechen die Lokalisation am medialen Knöchel, begleitende Beinödeme und klinische Zeichen wie Varizen, Hyperpigmentierung und Dermatosklerose. 

Bei der PAVK bildet sich das Ulkus eher streckseitig oder am Fußrücken. Die Akren sind oft kühl, der Unterschenkel schlank und haarlos, die Gehstrecke aufgrund der ­Claudicatio ­intermittens eingeschränkt, schreiben Privatdozentin Dr. ­Cornelia ­Erfurt-Berge und Professor Dr. ­Regina ­Renner von der Hautklinik am Universitätsklinikum Erlangen.

Durchblutungsst...

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