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Hilft Minoxidil gegen persistierende Alopezie durch Kopfbestrahlung?

Autor: Dr. Angelika Bischoff

Die Haare fallen durch die Bestrahlung meist nur lokal aus. (Agenturfoto) Die Haare fallen durch die Bestrahlung meist nur lokal aus. (Agenturfoto) © Nadya Kolobova – stock.adobe.com

Was vielfach im Kampf gegen die Männerglatze eingesetzt wird, hilft offenbar auch beim Haarverlust nach einer Kopfbestrahlung.

Eine akute Alopezie tritt bei mindes­tens drei von vier Patienten nach Einzelfraktionen einer kranialen Radiotherapie mit mehr als 2 Gy auf. Gewöhnlich wachsen die Haare innerhalb von zwei bis vier Monaten wieder nach. Wenn das erneute Wachstum sechs Monate nach Abschluss der gesamten Radiotherapie ausbleibt oder unvollständig ist, spricht man von persistierender radiotherapieinduzierter Alopezie, schreiben Gregory­ S. Phillips vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York und Kollegen.

Obwohl dieses Problem 60 % der am Kopf bestrahlten Patienten betrifft und erhebliche Auswirkungen auf die psychosoziale Gesundheit und Lebensqualität hat, wurde es bisher weder genauer analysiert...

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