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Künstlicher Pankreas: Studie zum Closed-Loop-System bei Kindern macht Mut

Autor: Ulrike Viegener

Gefällt auch dem Papa: Das System korrigiert bei Problemen automatisch. (Agenturfoto) Gefällt auch dem Papa: Das System korrigiert bei Problemen automatisch. (Agenturfoto) © iStock/fizkes

Eine US-amerikanische ­Studiengruppe hat ein Hybrid-Closed-Loop-System inzwischen über sieben Monate bei Kindern mit Typ-1-Diabetes geprüft. Ihr Fazit: Deutlich stabilere Stoffwechsellage ohne Zwischenfälle.

Ein künstliches Pankreas, das den Blutzucker messen und automatisch bedarfsadaptierte Insulinmengen freisetzen kann, wäre für die Behandlung des Typ-1-Diabetes ideal. Speziell Kinder würden profitieren – vorausgesetzt, das System arbeitet extrem zuverlässig. Schließlich sind Kinder noch nicht so gut in der Lage, kritische Situationen einzuschätzen und angemessen zu reagieren. Fehlfunktionen, die mit dem Risiko schwerer Hypoglykämien bzw. Ketoazidosen verbunden sind, könnten unbemerkt schnell lebensbedrohlich werden.

Im vergangenen Jahr wurden die Ergebnisse einer US-amerikanischen Multizenterstudie veröffentlicht, in der ein Hybrid-Closed-Loop-System bei Kindern im Alter zwischen 6 und…

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