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Neue Therapieoptionen bei Hämophilie

Autor: Dr. Angelika Bischoff

Heute ist der Anspruch bei Hämophilie, alle Blutungen, einschließlich derer bei körperlicher Aktivität, zu vermeiden und Gelenkschäden zu verhindern. Heute ist der Anspruch bei Hämophilie, alle Blutungen, einschließlich derer bei körperlicher Aktivität, zu vermeiden und Gelenkschäden zu verhindern. © iStock/Naeblys

Die Hämophilie­behandlung soll Blutungsepisoden vorbeugen und damit die Mortalität senken. Durch neue Therapieoptionen, die in den letzten Jahren entwickelt worden sind, gelingt dies immer besser.

Die i.v. Substitution von Faktorkonzentraten steht seit langer Zeit im Mittelpunkt der Therapie von Hämophilie A und B. Heute ist der Anspruch, alle Blutungen, einschließlich derer bei körperlicher Aktivität, zu vermeiden und Gelenkschäden zu verhindern. Inzwischen ist die Langzeitprophylaxe Standard geworden und der Bedarfstherapie überlegen, schreiben Dr. Maria­ Mancuso­ vom Centre for Thrombosis and Hemorrhagic Diseases in Mailand und Kollegen in einem Review.

Da die Standardprodukte eine relativ kurze Halbwertszeit aufweisen, sind bei Hämophilie A drei bis vier und bei Hämophilie B zwei bis drei Injektionen pro Woche nötig, um die erforderliche Konzentration zu erreichen. Dies...

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