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NSCLC: Weiterer Checkpoint-Inhibitor zur Ersttherapie im metastasierten Stadium

Autor: Josef Gulden

Cemiplimab ist nicht nur beim Plattenepithelkarzinom wirksam, sondern auch beim metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. Cemiplimab ist nicht nur beim Plattenepithelkarzinom wirksam, sondern auch beim metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. © iStock/Mohammed Haneefa Nizamudeen

Die Ersttherapie des metastasierten nicht-klein­zelligen Lungenkarzinoms besteht abhängig von den Trei­ber-­mutationen aus Tyrosinkinase- oder Immuncheckpoint-­Inhibitoren. Zwei PD1- und ein PD-L1-Inhibitor sind bislang für das metastasierte Stadium zugelassen. Der PD1-Anti­körper Cemiplimab könnte sich bald dazugesellen.

Cemiplimab richtet sich gegen den PD1-Immuncheckpoint-Rezeptor. In einer Phase-1-Studie lieferte es in Kombination mit hypofraktionierter Radiotherapie und mit einer Cyclophosphamid-Chemotherapie vielversprechende Ergebnisse bei einer Reihe verschiedener Krebsentitäten. Zugelassen wurde es dann auf der Basis von Phase-2-Daten zur Behandlung des metastasierten oder lokal fortgeschrittenen kutanen Plattenepithelkarzinoms, für das es keine kurativen chirurgischen oder radioonkologischen Optionen mehr gibt.

In EMPOWER-­Lung 1 wurde nun Cemiplimab beim neu diagnostizierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) in den Stadien IIIB, IIIC oder IV randomisiert gegen eine platinhaltige...

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