Standardisierte Endoprothesenversorgung zahlt sich aus: Mit neuem Eisen das Handicap verbessern

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

Den wichtigsten Baustein in der Nachsorge stellt die Physiotherapie dar. © iStock/Jan-Otto

Immer mehr Prothesen bei immer kürzeren Krankenhausaufenthalten: Da sollte in der Versorgung wirklich jedes Rädchen optimal ineinandergreifen. Britische Orthopäden und Physiotherapeuten erklären, worauf es ankommt.

In der ersten Phase nach der Implantation einer (totalen) Endoprothese (TEP) zählen Wundheilungsstörungen und Infektionen im Bereich des operierten Gelenks zu den gefürchtetsten Komplikationen. Meist sind die Störungen gut zu diagnostizieren, manchmal präsentiert sich eine Infektion aber auch eher unauffällig mit andauernden Schmerzen und leichten Erythemen. Solche akuten Probleme betreut am besten noch der chirurgische Kollege. Und bitte ohne seinen Rat auch keine empirische Antibiose: Sie erschwert die eventuell nötige Identifizierung des auslösenden Keims.

Wie bei allen postoperativen Zuständen müssen Sie außerdem auf Zeichen venöser Thromboembolien achten. Sie drohen vor allem nach...

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