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AML: Minimale Resterkrankung eliminieren

Autor: Friederike Klein

Erste Daten sprechen bei AML für einen FLT3-Antikörper. Erste Daten sprechen bei AML für einen FLT3-Antikörper. © iStock/Iryna Drozd

Etwa die Hälfte der Menschen mit akuter myeloischer Leukämie in Komplettremission haben noch eine minimale Resterkrankung und entwickeln infolgedessen häufig ein Rezidiv. Da die AML-Zellen fast aller Patienten das Antigen FLT3 exprimieren, bietet es einen Ansatz für eine zielgerichtete Therapie.

Einer Phase-1-Studie zufolge gilt der Fc-optimierte FLT3-Antikörper FLYSYN als vielversprechender Kandidat, um die Ansprechtiefe bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) mit Komplettansprechen und MRD*-Positivität weiter zu vertiefen. Darüber berichtete Dr. Jonas Heitmann von der Abteilung für Translationale Immunologie des Universitätsklinikums Tübingen. Er erhielt für seine Arbeit den Wissenschaftspreis 2020 der Anne Liese Gaebel-Stiftung, der über die DGHO ausgeschrieben wird.

Der FLT3-Antikörper FLYSYN wurde in seiner Abteilung entwickelt und präklinisch charakterisiert, die klinische Entwicklung erfolgt aktuell im aus dem Krankenhaus ausgegliederten Unternehmen SYNIMMUNE....

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