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Durch Krebsmedikamente ausgelöste Nephrotoxizitäten vermeiden

Autor: Ulrike Viegener/Dr. Miriam Sonnet

Krebspatienten mit Nierenerkrankungen haben eine höhere Morbidität sowie eine höhere Mortalität. Krebspatienten mit Nierenerkrankungen haben eine höhere Morbidität sowie eine höhere Mortalität. © iStock/AlexLMX

Zahlreiche Krebstherapien schädigen die Niere. Das betrifft Klassiker wie Cisplatin ebenso wie neuere Präparate. Die Kenntnis der zugrunde liegenden Pathomechanismen hilft, effektive Präventionsstrategien zu entwickeln.

Krebserkrankungen ziehen die Nieren besonders in Mitleidenschaft. Der Tumor kann per se die Organe belasten, außerdem wirken zahlreiche Therapien nephro­toxisch. Die erzielten Fortschritte der Behandlung können speziell durch renale Nebenwirkungen erheblich geschmälert werden, denn eine eingeschränkte Nierenfunktion wirkt sich auf die Prognose der Betroffenen nachweislich negativ aus.

Speziell Patienten mit Prostata-, Brust- oder Lungenkrebs sowie gynäkologischen bzw. kolo­rektalen Tumoren leiden immer häufiger unter akuten oder chronischen renalen Schäden, schreiben polnische Forscher um Professor Dr. Jolanta­ Malyszko­­, Medical University Warschau, in ihrem aktuellen Review. Sie listen...

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