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Pleuramesotheliom: Immuncheckpoint-Inhibitoren verlängern Überleben

Autor: Dr. Judith Lorenz

Immuncheckpoint-Inhibitoren haben sich bei der Behandlung des nicht-resektablen Pleuramesothelioms weitgehend bewährt. Immuncheckpoint-Inhibitoren haben sich bei der Behandlung des nicht-resektablen Pleuramesothelioms weitgehend bewährt. © chokniti – stock.adobe.com

In der Therapie des malignen, nicht-resektablen Pleuramesothelioms steht eine neue Therapieoption in den Startlöchern. Immuncheckpoint-Inhibitoren haben sich auch in dieser Indikation als effektiv erwiesen.

Das maligne Pleuramesotheliom ist ein hochaggressiver, zum Diagnosezeitpunkt meist inoperabler Tumor. Weniger als 10 % der Betroffenen überleben länger als fünf Jahre. Bis vor Kurzem stellte die Chemotherapie mit einem Platin plus Pemetrexed den Standard in der Erstlinie dar. Im Oktober vergangenen Jahres wurde zumindest in den USA die Kombination zweier Immuncheckpoint-Inhibitoren, Nivolumab plus Ipilimumab, für die Behandlung des nicht mehr resezierbaren Tumors zugelassen. Beide Antikörper hatten sich im Rahmen einer Phase-3-Studie bezüglich der Überlebensprognose als überlegen erwiesen.

An der an 103 Kliniken in 21 Ländern durchgeführten Studie CheckMate 743 nahmen 605 Patienten (77 %...

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