Vitamin D, Kalzium, Antiosteoporotika – Osteoporose risikoabhängig behandeln

Autor: Dr. Elke Ruchalla

Nach fünf Jahren Therapie sollte eine Pause eingelegt werden, um herauszufinden, ob der Knochenschwund fortschreitet. Nach fünf Jahren Therapie sollte eine Pause eingelegt werden, um herauszufinden, ob der Knochenschwund fortschreitet. © crevis – stock.adobe.com

Vitamin D und Kalzium sind die Grundpfeiler jeder Osteoporosetherapie. Ein Experte erklärt, wann Sie die Behandlung um spezifische Antiosteoporotika ergänzen sollten und was dabei zu beachten ist.

Bei Verdacht auf Osteoporose spielen Anamnese und körperliche Untersuchung die wichtigste Rolle. Risikofaktoren bei denen Sie genauer hinschauen (lassen) sollten, umfassen unter anderem:

  • längere Bettlägerigkeit
  • Frakturen ohne adäquates Trauma
  • Therapie mit einem der üblichen Verdächtigen (Glukokortikoide, Immunsuppressiva, Protonenpumpeninhibitoren u.a.)
  • chronische Begleiterkrankungen von Darm, Nieren oder im endokrinologischen Bereich, wie eine Hyperthyreose
  • eine einschlägige Familienanamnese

Sehen Sie dann, dass ein Patient bei jedem Besuch in der Praxis kleiner zu werden scheint, eine Kyphose entwickelt oder über akute, lokalisierte Rückenschmerzen klagt, wird es Zeit die Diagnostik...

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