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CAR-T-Zellen: Neues zu Effektivität, Prognosemarkern, Bridging-Therapie und Prophylaxe

CAR-T-Zell-Meeting 2021 Autor: Dr. Miriam Sonnet

Die Expansion der CAR-T-Zellen korrelierte mit einer kompletten Remission und das bereits neun Tage nach der Infusion. Die Expansion der CAR-T-Zellen korrelierte mit einer kompletten Remission und das bereits neun Tage nach der Infusion. © iStock/Meletios Verras

Patienten mit hämatologischen Erkrankungen scheinen langfristig von CAR-T-Zellen zu profitieren. Neue Erkenntnisse wurden kürzlich auch zu prognostischen Markern, der Bridging-Therapie und der Erholung des Immunsystems nach einer Infusion publiziert.

Sowohl klinische Untersuchungen als auch Real-World-Daten deuten auf die langfristige Effektivität von CAR-T-Zellen bei Menschen mit verschiedenen hämatologischen Erkrankungen hin. Ein Beispiel sind die Ergebnisse der JULIET-Studie, in die rezidivierte/refraktäre Patienten mit diffus großzelligem B-Zell-Lymphom eingeschlossen und mit Tisagenlecleucel behandelt wurden.1 Sie hatten im Vorfeld mindestens zwei Therapien erhalten. Das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) nach 24 Monaten bzw. 36 Monaten betrug 33 % bzw. 31 %, berichtete Professor Dr. Paolo­ Corradini­, Fondazione IRCCS Istituto Nazionale dei Tumori di Milano. Die Wirksamkeit von Axicabtagen-Ciloleucel stand z.B. in der...

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