Patienten mit COPD und obstruktiver Schlafapnoe haben häufig Arrhythmien

Autor: Dr. Alexandra Bischoff

Lungenkrank und aus dem Takt: Vorhofflimmern kommt bei Schlafapnoe vierfach häufiger vor. Lungenkrank und aus dem Takt: Vorhofflimmern kommt bei Schlafapnoe vierfach häufiger vor. © iStock/Zinkevych

Hypoxie und Hyperkapnie erhöhen das Risiko für kardiale Arrhythmien. Um die Herzgefahr zu senken, müssen bei Patienten mit COPD und Schlafapnoe primär diese Faktoren korrigiert werden.

Lungen- und Herzkrankheiten treten oft parallel auf. Dennoch wird die Lungenerkrankung dabei häufig übersehen, da beispielsweise Symptome wie Dyspnoe oft nur auf die Herzerkrankung zurückgeführt werden, schreiben Dr. Steffi Butz von der II. Medizinischen Klinik des Klinikums Coburg und Kollegen. Dabei gehen Lungenerkrankungen wie die COPD mit einem erhöhten Risiko für Herzrhythmusstörungen und plötzlichen Herztod einher. Das gilt insbesondere für Patienten, die an einer kardiovaskulären Komorbidität leiden (z.B. KHK, hypertensive Herzkrankheit, chronische Herzinsuffizienz).

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