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Prostatakrebs sicher diagnostizieren – Ultraschall und MRT kombinieren

ASCO 2021 Autor: Dr. Katharina Arnheim

Die Kombination der Untersuchungsmethoden verbessert die Detektion der Tumoren. Die Kombination der Untersuchungsmethoden verbessert die Detektion der Tumoren. © iStock/wildpixel

Bisher gab es in der Diagnostik des Prostatakarzinoms keine wirkliche Alternative zur mpMRT. Zeit- und Kostenintensivität sowie Probleme bei Kontraindikationen ließen Forschende nach neuen bildgebenden Verfahren suchen. Überzeugen konnte nun der multiparametrische Ultraschall.

Die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mpMRT) kommt bei der Diagnose eines Prostatakarzinoms standardmäßig vor der Biopsie zum Einsatz. Sie ermöglicht es, gezielt Stanzen aus dem Areal suspekter Läsionen zu entnehmen. Allerdings ist das mpMRT teuer und zeitaufwendig. Auch steht derzeit bei Kontraindikationen gegen das MRT, beispielsweise im Falle von Metallimplantaten oder Klaustrophobie, keine alternative bildgebende Methode zur Verfügung.

Eine Arbeitsgruppe um Dr. Alistair­ Grey­ vom University College in London verglich im Rahmen der CADMUS-Studie die Genauigkeit des multiparametrischen Ultraschalls (mpUS) mit der gezielten Biopsieentnahme mittels mpMRT. Der mpUS, eine...

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