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Breites Behandlungsspektrum Metastasiertes hormonsensitives Prostatakarzinom früh systemisch behandeln

Autor: Mascha Pömmerl

Eine zusätzliche Strahlentherapie ist nur bei Low-Volume-Tumoren sinnvoll. Eine zusätzliche Strahlentherapie ist nur bei Low-Volume-Tumoren sinnvoll. © iStock/Mark Kostich

Mit systemischer und bildgestützter Therapie, Bestrahlung und OP ist die therapeutische Bandbreite für Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakrebs groß. Von aktuellen Standards und neuen Möglichkeiten.

Auf dem EAU sprachen verschiedene Experten über die aktuellen Möglichkeiten für die Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms (mHSPC). Denn es stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Den Anfang machte Professor Dr. Declan­ Murphy­, Peter MacCallum Cancer Centre, Melbourne.

Mit Blick auf Diagnose und Bildgebung sei Präzision das oberste Gebot. Er plädierte daher für den Einsatz des PSMA-PET-CT als diagnostisches Standardverfahren aufgrund seiner überlegenen Sensitivität und Spezifität. Die Methode liefere weniger uneindeutige Ergebnisse, ermögliche bessere Therapieentscheidungen und sei kosteneffizienter.

ADT mit Docetaxel oder NHA kombinieren

Laut dem...

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