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ZNS-Lymphome CAR-T-Zellen als Behandlungsoption und ctDNA als prädiktives Tool geprüft

ASH 2021 Autor: Josef Gulden

Als primären Endpunkt definierten die Autoren Verträglichkeit und Toxizität. Als primären Endpunkt definierten die Autoren Verträglichkeit und Toxizität. © iStock/Meletios Verras

Da Patienten mit ZNS-Lymphomen aus den bisherigen CAR-T-Zulassungsstudien ausgeschlossen wurden, gab es diesbezüglich keine Erfahrungen. Das ändert sich nun dank einer aktuellen Pilotstudie. Und auch in Sachen Diagnostik liegen neue Erkenntnisse vor. Liquid-Biopsy-Strategien könnten diese künftig erleichtern.

CD19-spezifische CAR-T-Zellen sind zur Therapie rezidivierter oder refraktärer aggressiver B-Zell-Non-Hodgkin-LymphomeKrankheitsbild Detailseite zugelassen, wobei in den Zulassungstexten einschränkend auf die begrenzten Erfahrungen bei einem ZNS-Befall und auf die fehlende Beurteilbarkeit des Risiko-Nutzen-Verhältnisses in solchen Fällen hingewiesen wird. Der Grund dafür: In den relevanten Studien hatten Forscher Patienten mit primären ZNS-Lymphomen ausgeschlossen, weil das Risiko für immunzellassoziierte Neurotoxizitäten (ICANS) als schlecht einschätzbar galt.

Prof. Dr. Matthew ­Frigault vom Massachusetts General Hospital Cancer Center in Boston berichtete nun über eine Pilotstudie, in der er und seine Kollegen…

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