Schuppenflechte: Biologikum individuell auf Psoriasis-Patienten abstimmen

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Verschiedenste Faktoren spielen bei der richtigen Behandlung der Schuppenflechte eine Rolle, die es zu beachten gilt. © iStock/JodiJacobson

Biologika sind aus der systemischen Therapie der Psoriasis nicht mehr wegzudenken. Und die therapeutische Vielfalt erlaubt es, die verschiedenen Formen der Schuppenflechte effektiv zu behandeln. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Substanz für den einzelnen Patienten die beste ist.

Die aktuell gültige Leitlinie zur Behandlung der chronischen Psoriasis vulgaris propagiert eine klare Strategie: Eine reine Lokaltherapie kommt nur für leichte Fälle infrage, d.h. für Patienten mit einem Befall der BSA* von maximal 10 % und einem PASI** von 10 Punkten oder weniger. Mittelschwer bis schwer Erkrankte (BSA > 10 %, PASI > 10 Punkte) brauchen eine Phototherapie bzw. konventionelle systemische Behandlung.

Bei mangelndem Therapieerfolg, Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen kommen im nächsten Schritt Biologika bzw. der PDE-4-Hemmer Apremilast zum Einsatz. Manche dieser Substanzen können bei mangelnden Erfolgsaussichten der konventionellen sys­temischen Therapie bereits...

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