Molekulardiagnostische Defizite beim NSCLC

Autor: Dr. Katharina Arnheim

Der molekulare Fingerabdruck wird zu selten getestet. © fotolia/ktsdesign

Weiterhin werden zu wenige Patienten auf molekulare Alterationen getestet, bei deren Nachweis eine personalisierte Therapie und damit potenziell eine Prognoseverbesserung möglich wären. Das spiegeln Daten aus dem CRISP-Register wider.

Das Ende 2015 gestartete CRISP (Clinical Research platform Into molecular testing, treatment and outcome of non-Small cell lung carcinoma Patients)-Register soll Real-World-Daten zu Biomarker-Testungen, Behandlungen und Therapie-Outcome bei Patienten mit metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen (NSCLC) in Deutschland liefern.

Es handelt sich um eine prospektive longitudinale Kohortenstudie, in die insgesamt 8250 Patienten mit metastasiertem NSCLC aufgenommen werden sollen. Bislang beteiligen sich 127 deutsche Zentren; 1851 Patienten im Stadium IIIb/IV wurden bereits rekrutiert.1 Erhoben werden die klinischen Charakteristika der Teilnehmer, die Testung auf Biomarker wie...

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